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Umstellung auf VoIP

Bei einem VoIP-Umstieg gibt es meherere Lössungsansätze. Eine saubere Möglichkeit ist der Parallelbetriebs der alten TK-Anlage mit einer neuen VoIP-/UC-Anlage sowie die Anbindung zusätzlicher Benutzer. Jedes Unternehmen sollte sein Netzwerk in der Anfangsphase einer VoIP-Readiness-Prüfung unterziehen. Hat das Unternehmen den ordnungsgemäßen Zustand seines Netzwerks überprüft, kann es mit der nächsten Phase beginnen. Hierbei wird die Verbindung zwischen Primärmultiplexanschluss und der alten TK-Anlage gekappt und durch ein VoIP-Gateway, vorzugsweise mit Session Border Controller, ersetzt. Das Gateway hat zwei Ausgänge – einen, der an die alte TK-Anlage mit ihrem gewohnten PMX versorgt, und einen zweiten, der die neue VoIP-Anlage per IP anbindet. Die VoiP-Anlage wiederum ist mit dem eigens im LAN eingerichteten Voice-VLAN verbunden und erreicht hierüber die neuen Endgeräte. Diese und ihre Funktionalitäten kann der Kunde in Ruhe testen und die alte Hardware nach und nach ersetzen. Sollte es zu Problemen kommen, kann man durch ein einfaches Umstecken den Originalzustand umgehend wiederherstellen. Dadurch, dass auf diese Weise nach und nach zu einer IP-basierten TK-Anlage gewechselt werden kann, kann das Unternehmen das Tempo und den Zeitraum der Umstellung selbst bestimmen. Dabei minimiert es das technische und finanzielle Risiko, da es bei Bedarf mitten in der Umstellung auf andere Geräte und Komponenten umsteigen kann. Durch die Einbindung der Mitarbeiter ist eine hohe Akzeptanz gewährleistet. Der Umstieg Schritt für Schritt ermöglicht der eigenen IT ein stressfreies Umstellen selbst großer Umgebungen.

 

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